Tipps zum Neuwagenkauf

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Wer im Privatfernsehen Ratgebersendungen zum Thema Autokauf verfolgt könnte annehmen, ein Bündel Bargeld und eine saloppe Verhandlungsweise würden beim Autokauf, genügen um die besten Preise und attraktivsten Angebote zu erhalten. Autohäuser wie das Audi Zentrum Dresden allerdings beweisen immer wieder, dass auch seitens der Händler viele Nachlässe gegeben werden. Wer noch einige Tipps beachtet, kann das Wunschvehikel zu den besten Konditionen bekommen.,

Den Kauf im Voraus planen und Preise vergleichen

Hat man sich nach langen Überlegungen für einen Neuwagen entschieden, sollte man auf gar keinen Fall zum nächstbesten Händler gehen und einen Vertrag unterschreiben. Vom Hersteller bekommen alle Vertriebspartner eine unverbindliche Preisempfehlung und inwieweit sie dann drüber liegen oder drunter, bleibt jedem einzelnen selbst überlassen. Der Vergleich mehrerer Angebote rechnet sich in jedem Fall und das Internet bietet eine gute Plattform, um den besten Preis zu finden.

Hat man ein Autohaus mit gutem Angebot gefunden, lohnt sich immer noch ein Blick in den Kalender, bevor man unterschreibt. Für den Autokauf bietet sich das letzte Quartal besonders an, da die Preise noch einmal fallen. Im Kalender sollte man sich dann auch gleich das konkret festgesetzt Lieferdatum markieren. Wer den Termin auf einen genauen Tag setzt, kann bei einer Verzögerung von über sechs Wochen auf Schadensersatz hoffen. Ohne Datum fällt dieser Anspruch weg.

Mit EU Neuwagen mehrere Tausende Euro sparen

In den letzten Jahren haben sich EU Neuwagen zum echten Geheimtipp gemausert. EU Neuwagen werden von Autohäusern in anderen EU Ländern aufgekauft und nach Deutschland importiert. In der Regel werden die Fahrzeuge dann zu Preisen angeboten, die weit unter dem deutschen Listenpreis angesiedelt sind. Mit bis zu 40% Preisnachlass gegenüber den heimischen Modellen liegt eigentlich nur der Schluss nahe, es handle sich um Betrug. Die moderne Marktwirtschaft macht die Angebote ganz legal möglich.

EU Neuwagen kommen aus Ländern mit niedrigeren Monatslöhnen. Deutsche Autofabrikanten verkaufen ein und dasselbe Auto in Deutschland und exportieren gleichzeitig in andere Staaten. Dort kann für den Neuwagen aber nicht der „volle“ Preis verlangt werden, da es der monatliche Durchschnittslohn der Bevölkerung nicht zulässt. Die in Deutschland erhältlichen EU Neuwagen werden vom Händler in solchen Ländern aufgekauft und nach der Überführung wieder verkauft. Selbst mit den Transportkosten sind so Neuwagen immer noch wesentlich billiger. (Bildrechte ©AudiAG)